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Cover des Tourenmagazins: Skitour Großer Krottenkopf Traverse

Tirol · Allgäuer Alpen

Skitour Großer Krottenkopf Traverse

Die Großer Krottenkopf Traverse ist eine anspruchsvolle und lange Skitour von Elbigenalp nach Holzgau, wobei der höchste Berg der Allgäuer Alpen bestiegen und umrundet wird. Sie verläuft durch das Bernhardstal, vorbei an der Karalm in Richtung Karjoch, südlich des Ochsenkopfes dann in Nordrichtung in eine verborgene Scharte. Es folgt eine rassige Abfahrt in das Hermannskar und ein Anstieg in die Krottenkopfscharte und zum Gipfel des Großen Krottenopfs. Der rassigen Abfahrt über die Gipfelflanke und durch die Nordrinne in das Hermannskar folgt ein erneuter doch kurzer Gegenanstieg in die Scharte zwischen dem Krottenkopf und der Hornbachspitze, eine weitere steile Abfahrt in und durch das Öfnerkar, vorbei an den Rußgumpenalpen und zuletzt abfahrend und schiebend durch das Höhenbachtal bis nach Holzgau.

Tourbeschreibung

Der Aufstieg von Elbigenalp durch das Bernhardstal verläuft teils exponiert über dem Bernhardsbach und verlangt absolut sichere Verhältnisse, Steigeisen können hilfreich sein. Am Talschluss des Berhardstals passiert man eine kurze Steilstufe und steigt vorbei an der Karalm in Richtung Karjoch auf. Südlich des Ochsenkopfes orientiert man sich in die nördliche Richtung in eine verborgene Scharte zwischen der Ramstallspitze und dem Ochsenkopf. Von der Scharte führt eine kurze und steile Abfahrt in das Hermanskar. Der Abfahrt in das Hermannskar folgt ein Aufstieg in die Krottenkopfscharte. Diese ist oft massiv verfrachtet und macht den Durchstieg zu der Südflanke des Großen Krottenkopfes nicht einfach, häufig gar unmöglich. Die Südflanke des Großen Krottenkopfes ist meist freigeblasen, der bis zu 40° steile Gipfelhang kann in guten Wintern und bei stabilen Verhältnissen befahren werden. Die Einfahrt in die Nordrinne am Großen Krottenkopf ist meist stark verfrachtet. Die Rinne ist bis zu 45° steil und ein Höhepunkt der Tour. Dem folgenden kurzen Gegenanstieg in die Scharte zwischen dem Nordgrat des Großen Krottenkopfs und der Hornbachspitze folgt eine bis zu 40° steile Abfahrt durch eine enge Rinne in das Öfnerkar. Die folgende Abfahrt durch das südseitige Öfnerkar passiert eine bis zu 40° steile Stufe, folgend fährt man entang des Sommeraufstiegsweges in Abfahrtsrichtung schauend auf der rechten Talseite vorbei an der Oberen - bis zu der Unteren - Roßgumpenalpe, durch das Höhenbachtal, teils schiebend und teils abfahrend vorbei an der Engstelle der Simmswasserfälle - bis nach Holzgau.

Der Aufstieg von Elbigenalp durch das Bernhardstal verläuft teils exponiert über dem Bernhardsbach und verlangt absolut sichere Verhältnisse, Steigeisen können hilfreich sein.

Am Talschluss des Berhardstals passiert man eine kurze Steilstufe und steigt vorbei an der Karalm in Richtung Karjoch auf. Südlich des Ochsenkopfes orientiert man sich in die nördliche Richtung in eine verborgene Scharte zwischen der Ramstallspitze und dem Ochsenkopf. Von der Scharte führt eine kurze und steile Abfahrt in das Hermanskar.

Der Abfahrt in das Hermannskar folgt ein Aufstieg in die Krottenkopfscharte. Diese ist oft massiv verfrachtet und macht den Durchstieg zu der Südflanke des Großen Krottenkopfes nicht einfach, häufig gar unmöglich. Die Südflanke des Großen Krottenkopfes ist meist freigeblasen, der bis zu 40° steile Gipfelhang kann in guten Wintern und bei stabilen Verhältnissen befahren werden.

Die Einfahrt in die Nordrinne am Großen Krottenkopf ist meist stark verfrachtet. Die Rinne ist bis zu 45° steil und ein Höhepunkt der Tour. Dem folgenden kurzen Gegenanstieg in die Scharte zwischen dem Nordgrat des Großen Krottenkopfs und der Hornbachspitze folgt eine bis zu 40° steile Abfahrt durch eine enge Rinne in das Öfnerkar. Die folgende Abfahrt durch das südseitige Öfnerkar passiert eine bis zu 40° steile Stufe, folgend fährt man entang des Sommeraufstiegsweges in Abfahrtsrichtung schauend auf der rechten Talseite vorbei an der Oberen - bis zu der Unteren - Roßgumpenalpe, durch das Höhenbachtal, teils schiebend und teils abfahrend vorbei an der Engstelle der Simmswasserfälle - bis nach Holzgau.

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